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Mittwoch, 18. Oktober 2006
Bewegung
nachrichtensprecher, 01:06h
Und sie bewegt sich doch...Bewegende Momente...Ich brauch Bewegung...Aber was bewegt mich?
Da fällt mir der Witz mit den Rumkugeln und darauf der Bäcker "aber bitte draußen" ein.. aber den erzaehl ich mal an dieser Stelle nicht. Was mich bewegt sind starke Momente, Bilder,Musik. Z.B. so ein qualitativ fragwürdiges Bootleg von Sepultura, scheint wohl aus dem Publikum aufgenommen worden zu sein. Da hört man die Menge, vermischt mit den Gitarren und den Gesang und würde am liebsten mitgröhlen udn springen. Oder wenn Klassiker von Rage against the Machine oder Nirvana gespielt werden. Das sind Songs aus meiner Abizeit. Und das waren ziemlich gute Partyzeiten :) (Freizock für nen 10er-Partys waren sehr gefürchtet..von meinen Eltern wegen meines schlechten Magens..) Jedenfalls das sind Momente, die bewegen. Oder Fragen wie "Wann hast du zum letztenmal geküsst?". "Was waren gefährliche Momente in deinem Leben und wie oft hast du einen Schutzengel gehabt?". "Wann warst du zu letzt so richtig mit dir zufrieden?". Das Komische ist doch, dass man so viele Tage erlebt, an denen das Leben wie ein Tag WDR2 ist. Eine nette Begleitmusik, die Zeit vergeht in so einen seichten Ton und morgen ist ein neuer Tag. Man arbeitet um zu Leben. So ist das halt. Ich bin zufrieden mit meiner Arbeit um das klar zu sagen, aber was mich stört ist, dass es so viele andere Dinge gibt, für die man keine Zeit hat. z.B. mal ein Buch lesen, Joggen, Musik machen, ne Band gründen, abstraktes Zeug malen (So richtig malen kann ja nur meien Mutter.. Mist..aber ich find alleine das sinnliche Erlebnis und das Schaffen, den Pinsel in Farben zu mischen und was machen, vielleicht verwerfen und sich irgendwann über das Ergebnis freuen). Oder einen Film drehen, ein Buch schreiben. Es gibt so vieles.. Das dumme ist oft auch einfach nur, dass man das eigene Wohlbefinden zu oft von anderen abhängig macht. Gedanklich hab ich mich vom Gedanken anderen Gefallen zu müssen ich schätze im 10. Schuljahr verabschiedet. Markenklamotten haben mich nie wirklich interessiert. Und nen natürlichen Hedonismus find ich von zeit zu zeit nicht zu schlimm. Jedenfalls finde ich, dass ich momentan zu wenig Bewegung habe. Und das muss sich ändern. Es wird sich ändern und ich gehe die Dinge gaanz bedächtig an. Langfristig = Ich frage mich, wo ich in einem Jahr stehe. Was ich bis dahin erreicht haben werde. Was ich selber beeinflußen kann ist meine Gesundheit, Joggen,besser Essen, trotzdem genießen, Aussehen, neue Brille, Kontaktlinsen, neuer Fernseher, neue Songs, mit denen ich zufrieden bin, sollte ich mir ne neue Wohnung nehmen..dann mal ich mir ein Bild..und ich will ein erwiedertes Herzklopfen erleben, dass mir die Sinne rauben wird. So schön wie "Shakespeare in Love"...auch wenn man sich manchmal fragt, was 2 Menschen veranlasst für immer und ewig zu sagen.
Mit mehr Bewegung werd ich ab jetzt meine Tage gestalten. Basta.
Und der Rest wird auch schon werden, wenn ich mir einen Ruck gebe und mich vom Fleck bewege. Raus aus meinen Schneckenhaus.
Fortsetzung folgt.
Da fällt mir der Witz mit den Rumkugeln und darauf der Bäcker "aber bitte draußen" ein.. aber den erzaehl ich mal an dieser Stelle nicht. Was mich bewegt sind starke Momente, Bilder,Musik. Z.B. so ein qualitativ fragwürdiges Bootleg von Sepultura, scheint wohl aus dem Publikum aufgenommen worden zu sein. Da hört man die Menge, vermischt mit den Gitarren und den Gesang und würde am liebsten mitgröhlen udn springen. Oder wenn Klassiker von Rage against the Machine oder Nirvana gespielt werden. Das sind Songs aus meiner Abizeit. Und das waren ziemlich gute Partyzeiten :) (Freizock für nen 10er-Partys waren sehr gefürchtet..von meinen Eltern wegen meines schlechten Magens..) Jedenfalls das sind Momente, die bewegen. Oder Fragen wie "Wann hast du zum letztenmal geküsst?". "Was waren gefährliche Momente in deinem Leben und wie oft hast du einen Schutzengel gehabt?". "Wann warst du zu letzt so richtig mit dir zufrieden?". Das Komische ist doch, dass man so viele Tage erlebt, an denen das Leben wie ein Tag WDR2 ist. Eine nette Begleitmusik, die Zeit vergeht in so einen seichten Ton und morgen ist ein neuer Tag. Man arbeitet um zu Leben. So ist das halt. Ich bin zufrieden mit meiner Arbeit um das klar zu sagen, aber was mich stört ist, dass es so viele andere Dinge gibt, für die man keine Zeit hat. z.B. mal ein Buch lesen, Joggen, Musik machen, ne Band gründen, abstraktes Zeug malen (So richtig malen kann ja nur meien Mutter.. Mist..aber ich find alleine das sinnliche Erlebnis und das Schaffen, den Pinsel in Farben zu mischen und was machen, vielleicht verwerfen und sich irgendwann über das Ergebnis freuen). Oder einen Film drehen, ein Buch schreiben. Es gibt so vieles.. Das dumme ist oft auch einfach nur, dass man das eigene Wohlbefinden zu oft von anderen abhängig macht. Gedanklich hab ich mich vom Gedanken anderen Gefallen zu müssen ich schätze im 10. Schuljahr verabschiedet. Markenklamotten haben mich nie wirklich interessiert. Und nen natürlichen Hedonismus find ich von zeit zu zeit nicht zu schlimm. Jedenfalls finde ich, dass ich momentan zu wenig Bewegung habe. Und das muss sich ändern. Es wird sich ändern und ich gehe die Dinge gaanz bedächtig an. Langfristig = Ich frage mich, wo ich in einem Jahr stehe. Was ich bis dahin erreicht haben werde. Was ich selber beeinflußen kann ist meine Gesundheit, Joggen,besser Essen, trotzdem genießen, Aussehen, neue Brille, Kontaktlinsen, neuer Fernseher, neue Songs, mit denen ich zufrieden bin, sollte ich mir ne neue Wohnung nehmen..dann mal ich mir ein Bild..und ich will ein erwiedertes Herzklopfen erleben, dass mir die Sinne rauben wird. So schön wie "Shakespeare in Love"...auch wenn man sich manchmal fragt, was 2 Menschen veranlasst für immer und ewig zu sagen.
Mit mehr Bewegung werd ich ab jetzt meine Tage gestalten. Basta.
Und der Rest wird auch schon werden, wenn ich mir einen Ruck gebe und mich vom Fleck bewege. Raus aus meinen Schneckenhaus.
Fortsetzung folgt.
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